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Wimmis – das Dorf am Niesen

Wimmis – das Dorf am Niesen

Projekte

Wohnungssanierungen Reiheneinfamilienhäuser Niesenstrasse

An der Burgerversammlung vom 01. Dezember 2017 wurde ein Kredit über Fr. 700'000.00 bewilligt für Wohnungssanierungen in den Reiheneinfamilienhäusern an der Niesenstrasse.

Sobald die Arbeiten aufgenommen werden berichten wir über das Projekt.


Waldrandholzerei Spissi

Im Herbst/Winter 2017 wurde durch die Waldgemeinde Wimmis der zweite Teil der Waldrandholzerei im Bereich der oberen Spissiweide ausgeführt.

    

    


Projekt Maschinenunterstand Eyfeld

An der Burgergemeindeversammlung vom 27. Dezember 2016 wurde ein Kredit über Fr. 170'000.00 bewilligt für den Abbruch der baufälligen Eyfeld-Scheune und den Bau eines zweckmässigen und modernen Maschinenunterstandes. Die Bauarbeiten wurden im Laufe des Jahres 2017 ausgeführt.

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Bauprojekt Bachtele

An der Burgergemeindeversammlung vom 18. Mai 2015 konnte den Versammlungsteilnehmern das Projekt mit drei Wohnhäusern und integrierter Gemeinschaftspraxis vorgestellt werden. Die Häuser werden altersgerecht gebaut, das heisst sie werden mit Lift ausgestattet. Die Versammlung bewilligte den zum Bau der Häuser notwendigen Kredit über 9.4 Millionen Franken einstimmig. Nach dem Eintreffen der rechtsgültigen Baubewilligung fand am 17. August 2015 der Spatenstich statt.

Leider liessen sich trotz intensiver Suche bis zum gesetzten Termin Mitte September 2015 keine Interessenten für die Gemeinschaftspraxis finden. Das Projekt wurde leider ohne Gemeinschaftspraxis realisiert.

     
Bilder Drohnenflug Boss Holzbau vom Oktober 2016

Die letzten Wohnungen sind bezogen und die Umgebungsarbeiten fertig gestellt.

  

 


Projekt Eyfeld Nord

Im Herbst 2013 haben die Arbeiten zum Projekt Eyfeld Nord begonnen. Das frühere Kiesabbaugebiet zwischen dem Aubächli und der Autobahn wurde seinerzeit infolge fehlendem Material nicht wieder bis auf die ursprüngliche Terrainhöhe aufgefüllt. Die betroffenen Parzellen der Burgergemeinde Wimmis und von privaten Landbesitzern wurden mit einem leichten Gefälle Richtung Kander zurück an die Landwirtschaft übergeben. Aufgrund der immer knapperen Plätze für Deponiematerial entstand bei der Vigier Beton Berner Oberland (Kiestag) die Idee, das abfallende Gelände mit sauberem Aushubmaterial auf die ursprüngliche Terrainhöhe aufzufüllen. Die Arbeiten dazu haben im Herbst 2013 mit der Anpassung des Radweges Wimmis - Spiez begonnen und werden ab Frühjahr 2014 in mehreren Etappen über ca. 8 Jahre weitergeführt. Während den verschiedenen Bauphasen erhalten die Landwirte im Pachtverhältnis zur Burgergemeinde Wimmis Ersatzland. Die Fläche soll bis ca. 2024 landwirtschaftlich wieder nutzbar sein. Einzelne Fotos werden an dieser Stelle publiziert. Eine grössere Auswahl wird in den Bildergalerien der entsprechenden Jahre veröffentlicht.

 
2013

    
2014

    
2015

      
2016

      
2017

 
2018


Projekt Aubächli

Aufgrund der geplanten Auffüllung Eyfeld Nord und Bewegung im Untergrund muss ein Teilabschnitt, der ca. 20016 bereits renaturierten Strecke des Aubächlis, neu gebaut werden. Nach der Fertigstellung der Auffüllung Eyfeld, wird das Aubächli tief eingeschnitten in einem Tälchen fliessen, das mit der Zeit einwachsen und nicht mehr zugänglich sein wird. Zusätzlich wurde im September 2014 festgestellt, dass das Aubächli im Bereich der Auffüllung Eyfeld Nord im Untergrund versickerte. Im Bereich der Versickerung wurden Absenkungen des Untergrunds festgestellt. Weiter wurden Senkungen der Zufahrtsstrasse zur Deponie und im angrenzenden Landwirtschaftsland beobachtet. Die Ursache konnte nicht eruiert werden. Als Sofortmassnahme gegen die Versickerung wurden Rohre ins Gerinne verlegt. Im Frühling 2015 versiegte das Aubächli erneut. Aufgrund der erneuten Versickerung des Aubächlis besteht aus Sicht der Fachstellen Handlungsbedarf. Ziel ist die nachhaltige Schaffung eines naturnahen, mäandrierenden Fliessgewässers, das den im Aubächli häufig vorkommenden Dohlenkrebsen sowie den Groppen artgerechten Lebensraum bietet. Das zahlreiche Vorkommen dieser Arten macht das Aubächli in der Region einzigartig.

    
Bilder vor dem Baubeginn (April 2016).

Bachsohle und Ufersicherung

Die Sohle des neuen Baches besteht wie bisher aus Bollensteinen (rund 10 x 20 cm) und Flusskies. Die aufgelösten Schwellen und teilweise die Aussenufer (Prallufer) werden mittels Blocksteinen (rund 20 x 50 cm) ausgebildet. Dort wo möglich werden die Aussenufer mittels Faschinen ausgebildet. Die Sohle wird gegen unten hin mit einer rund 20 cm mächtigen Schicht aus undurchlässigem, lehmigem Material abgedichtet. Die Blocksteine werden nicht direkt auf die Lehmabdichtung eingebaut. Eine Zwischenschicht aus grobem Kies ist notwendig, damit die Blocksteine nicht mit der Zeit in das feine, lehmige Material einsinken können, resp. dieses durch den Abfluss erodiert wird.

Ökologische Massnahmen

Um dem Lebensraum der Dohlenkrebse und Groppen gerecht zu werden, sind folgende Massnahmen vorgesehen:

  • Die Sohle wird aus Kies aufgebaut.
  • Schwellen werden mit einer Absturzhöhe ≤ 20 cm ausgebildet.
  • Durch diverse Wasserbauelemente (Steinschwellen, Störsteine, Wurzelstöcke und Faschinen) weist das Gerinne eine vielfältige Struktur mit variablen Strömungsbereichen (schnell und langsam fliessenden Abschnitten) auf.
  • Dort wo möglich, wird auf einen harten Uferverbau verzichtet.
  • Mit dem Bagger werden Feuchtzonen angelegt, welche als Rückzugsgebiete dienen können.
  • Verlängerung des Baches um rund 160 m.

Baufortschritt

Nach der "Ausfischung" durch das Fischereiinspektorat wurde das Aubächli im Sommer 2016 provisorisch in Rohre verlegt damit die Bauarbeiten gestartet werden konnten. Erste Resultate zum neuen Bachverlauf (vor der Endgestaltung) waren Ende August 2016 sichtbar.

         

Die Arbeiten konnten mit einer kleinen "Einweihungsfeier" am 02. Mai 2017 abgeschlossen werden.

Pressemitteilung Büro CSD zum Abschluss des Projekts:

20170502_Pressemitteilung_Aubaechli  [PDF, 747 KB]


Sitzplatz- und Küchensanierung Reiheneinfamilienhaus Niesenstrasse

An der Burgergemeindeversammlung vom 11. Juni 2013 haben die stimmberechtigten Teilnehmer zwei Kredite bewilligt. Für den altersbedingten Ersatz der sechs Küchen aus dem Jahre 1986 und diversen Anpassungsarbeiten sind Kosten von Fr. 150'000.-  veranschlagt. Die teilweise vorhandenen Sitzplätze sind in einem schlechten Zustand und können durch die Mieter kaum noch genutzt werden. Für den Ersatz der sechs Sitzplätze sind Arbeiten im Umfang von Fr. 80'000.- geplant. Alle Arbeiten wurden im Herbst 2013 ausgeführt und konnten per Ende 2013 im vorgesehenen Kostenrahmen abgerechnet werden.

   

 


Alt- und Totholzinsel Burgfluh

Die als Alt- und Totholz ausgeschiedene Fläche im Waldbestand der Burgergemeinde Wimmis misst 1.80 ha und befindet sich auf 870 m ü. M. auf der Burgfluh. Der Standort ist an einem mässig steilen, schattenexponierten Hang. Im Oktober 2010 wurde dort letztmals ein Holzschlag zur Freistellung und Aufwertung der Altholzbäume (Tannen, Fichten, Buchen mit Durchmesser > 60 cm) und für die Auflichtung des Bestandes (Förderung der Bodenvegetation mit Kraut- und Strauchschicht) durchgeführt. Weitere Eingriffe sind in Zukunft nicht erforderlich.

In der Alt- und Totholzinsel werden während mindestens den nächsten 25 Jahren starke Bäume bis zu ihrem natürlichen Zerfall stehen gelassen. Dadurch sollen spezielle Lebensräume und Nischen für verschiedene Alt- und Totholz bewohnende Lebewesen, wie beispielsweise einige Vogel- und Insektenarten, geschaffen und diese Arten gefördert werden. Zudem sollen seltene Waldgesellschaften erhalten und geschützt werden. Die abseits des Wanderweges liegende Alt- und Totholzinsel in der Nähe der Felsenquelle "Brünneli" dient Wildtieren als Ruhezone. Aus diesem Grund werden die Waldbesucher mit einer Informationstafel am Rande der ausgeschiedenen Fläche über den Sinn und Zweck sowie über das angemessene Verhalten informiert.


Amthaus

Das Amthaus Wimmis ist per 1. Oktober 2010 an die Burgergemeinde Wimmis übergegangen. Weiteres zum Amtshaus, zur zukünftigen Nutzung und andere Informationen sind unter den Liegenschaften der Burgergemeinde Wimmis aufgeschaltet. 

Informationen zum Umbau für die Nutzung als Kindergarten sind hier ersichtlich.

 

 

 


 

 

Wärmetechnische Gebäudesanierung Reiheneinfamilienhäuser Niesenstrasse

Die Burgergemeinde Wimmis hat zwischen August und November 2009 die Reiheneinfamilienhäuser an der Niesenstrasse 24 - 34 in Wimmis saniert. Das Gebäude wurde 1921 - 1922 erbaut. Dach und Gebäudehülle wurden bis zur Sanierung nicht verändert. Die Sanierung umfasste die Isolation des Daches und der Dachgiebel. Das Dach wurde gleichzeitig neu eingedeckt und die alten Fenster wurden ersetzt. Dank der Sanierung können zukünftig Heizkosten eingespart werden und die Behaglichkeit zum Wohnen wird verbessert. Für die Sanierung wurde an der Burgergemeindeversammlung vom 27. Dezember 2008 ein Bruttokredit von Fr. 550'000.-- bewilligt. Bilder der sanierten Häuser sehen Sie in der Bildergalerie.


 



 

Sanierung Trockensteinmauer

Die Burgergemeinde Wimmis hat zwischen Herbst 2004 und 2009 mit vielen freiwilligen Helfern die Trockensteinmauern auf der „Spissihöhe“ entlang der Burggasse und an der Burgluhstrasse im Bereich des Wasserreservoirs saniert. Die Mauern wurden in Jahresetappen von ca. 50 m erneuert. Die Länge der sanierten Abschnitte beträgt ca. 300 m. Im Gegensatz zu Betonmauern befinden sich in Trockensteinmauern zahlreiche Spalten, Fugen und grössere Hohlräume. Ein Lebensraum für eine vielfältige Tierwelt. Eidechsen, Blindschleichen, Gehäuseschnecken, Spinnen oder Ameisen verbringen hier ihr ganzes Leben. Erdkröten finden hier ihr Winterquartier und Mäuse ein geeignetes Versteck. Aus Rücksicht auf diese Tiere dürfen die Sanierungsetappen jeweils nur im Spätherbst vorgenommen werden.
Die Arbeiten am letzten Abschnitt beim Wasserreservoir konnten dank der guten Witterung und dem Einsatz der vielen Helfer am Samstag, 28. November 2009 abgeschlossen werden. Herzlichen Dank den Helfern für die geleistete Arbeit! Aktuelle Bilder gibt es in der Bildergalerie zu sehen.

 

 


 

Maschinenweg Schwendiweidli (Niesen)

Für die Holznutzung im Bereich Schwendiweidli am Niesennordhang wurde durch die Burgergemeindeversammlung im Dezember 2007 ein Kredit für die Erstellung von zwei ca. 250 Meter langen Maschinenwegen bewilligt. Durch eine zusätzliche Erschliessung ab der Gatafelstrasse kann der in den letzten 30 Jahren kaum genutzte Wald effizienter und kostengünstiger bewirtschaftet werden. Der erste von zwei Maschinenwegen wurde im Sommer 2009 fertig gebaut. Einen Situationsplan sehen Sie hier.