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Wimmis – das Dorf am Niesen

Wimmis – das Dorf am Niesen

Amthaus

 

Übernahme des Gebäudes durch die Burgergemeinde Wimmis

Per 1. Oktober 2010 konnte die Burgergemeinde Wimmis dem Kanton Bern die Liegenschaft "Amthaus Wimmis" abkaufen. Die Räumlichkeiten werden zu öffentlichen Zwecken (Büro, Mehrzweck- und Repräsentationsräume) genutzt. Die Liegenschaft „Amthaus“, 1815 von Niklaus Bähler, einem begüterten Wimmis-Burger erbaut, konnte somit wieder in diejenige Korporation zurückgeführt werden, aus der sie ursprünglich auch stammt.
Die erste Renovationsetappe konnte im Dezember 2010 abgeschlossen werden, das Haus steht bereit für erste Vermietungen. Im Moment werden mit Mietinteressenten Gespräche geführt. Ziel ist es, das Amthaus und seine Umgebung zu einem für Wimmis neuen Begegnungsort werden zu lassen.
 Im Sommer 2012 kehrt leben ins Amthaus zurück. Im ersten Stock sind ab August 2012 zwei Kindergartenklassen untergebracht. Weitere Infos zum Umbau vom Frühjahr 2012 erhalten Sie hier. 

 

Amtshaus.jpgTag der offenen Tür

Vom 07. bis 09. Januar 2011 haben wir die Türen des Amthauses geöffnet. Zwischen 450 und 500 Personen sind zwischen Freitag und Sonntag der Einladung des Burgerrates gefolgt und haben das Haus besichtigt. Nachfolgend haben wir einige Schnappschüsse aus den vergangenen Tagen aufgeschaltet. Wir danken allen Ausstellern und Mithelfern welche mit grosser Arbeit zum guten Gelingen des Anlasses beigetragen haben!

 

Bilder vom Tag der offenen Tür im Januar 2011

  
Hissen der Fahnen zum Fahnenmarsch am Freitag, 07. Januar 2011


Beat Meier (Burgergemeindevizepräsident) öffnet die Tür... (Bild: P. Rothacher)

     
Eröffnung durch die Niesenjodler - Begrüssung durch Burgergemeindepräsident Ueli Wittwer
Dorfhistoriker Erich Liechti erzählt interessantes über den Amtshauserbauer Niklaus Bähler
(Bild 2: P. Rothacher)

 
Niklaus Bähler im "Niklaus-Bähler-Saal"

     
Bilder von Erika Bucher und Skulpturen von Ueli Wittwer

       
Impressionen aus dem Amtshaus

 

Zeitungsartikel von Peter Rothacher im Berner Oberländer vom 11. Januar 2011

2011-01-11_BernerOberlaender  [PDF, 1016 KB]