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Wimmis – das Dorf am Niesen

Wimmis – das Dorf am Niesen

Herzlich Willkommen...

 

... auf der Website der Feuerwehr Simmenfluh.

Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen
und aktuelle Einsatzberichte der Feuerwehr.

 

Ereignisreicher Samstag

21.10.2017, Four Lüthi Thomas

Mit dem Einsatz Waldbrand an der Simmenfluh sind die Angehörigen der Feuerwehr in dieser Woche bereits intensiv im Einsatz gestanden. Doch auch am Wochenende war Ihnen keine Erholung gegönnt. Bereits am Samstag kurz vor 6 Uhr morgens ging der Alarm für den Einsatzzug wieder los. Glücklicherweise stellte sich der automatische Brandalarm im alten Schulhaus als Fehlermeldung heraus.

Während dem ganzen Tag zeigte die Feuerwehr Simmenfluh zusammen mit dem Samariterverein Wimmis eine Präsenz am Wimmiser Dorfmärit. Jung und Alt konnten sich über das Einsatzmaterial informieren und mit Flammkuchen stärken.

Am Abend musste dann noch der Löschzug ausrücken. Bei einem schweren Verkehrsunfall beim Simmenfluhtunnel musste eine Umleitung errichtet werden.

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Information Feuerwehrkommandant:

Einsatzfahrten mit Blaulicht und Wechselklanghorn
Bei vielen Einsätzen der Feuerwehr entscheiden oft Minuten darüber, ob Menschenleben gerettet oder Sachwerte geschützt werden können. Bei einem Feuer kommt es nach 10-15min zum sogenannten Feuersprung, wo sich ein Entstehungsbrand schlagartig zu einem Vollbrand entwickelt. Sind Menschenleben in Gefahr, so kann mit einem schnellen Eingreifen oftmals schweres Leid gemildert oder gar verhindert werden. Um einen Einsatzort in einer sinnvollen Zeit zu erreichen muss der Führer eines Feuerwehrfahrzeuges daher von den Verkehrsregeln abweichen können. Um dies zu tun hat er gem. Art. 27.2 des Strassenverkehrsgesetzes die besonderen Warnvorrichtungen, nämlich Blaulicht und Wechselklanghorn einzuschalten. Das Gesetz unterscheidet dabei nicht zwischen Tag und Nachtzeit.

Wird also die Feuerwehr zu einem Brand, einer Menschenrettung oder einem Öl-Chemieereignis durch die Einsatzzentrale Aufgeboten, so verwendet der Fahrzeugführer Blaulicht und Horn um rasch möglichst die Mittel zum Einsatz zu bringen. Die Verantwortung darüber trägt immer und ausschliesslich der Fahrzeugführer. Er ist gesetzlich verpflichtet diese einzuschalten, sobald er von den Verkehrsregeln abweicht, jederzeit Tag und Nacht!

Die Feuerwehr Simmenfluh ist sich bewusst, dass die Verwendung der Warnsignale, namentlich des Wechselklanghorns, in der Nacht als Lärm empfunden werden können. Dies dient aber in erster Linie dazu, den Auftrag erfüllen zu können und in zweiter Linie dazu, die übrigen Verkehrsteilnehmer zu warnen und zu schützen. Letztendlich dient es aber auch dem Schutz des Fahrzeugführers. Feuerwehrfahrzeuge haben nämlich ein Aufzeichnungsgerät an Bord, welches nachvollziehbar aufzeichnet, wann welche Einrichtungen am Fahrzeug betätigt wurden. Etwa ¾ unserer Einsätze werden ohne besondere Warnvorrichtungen abgearbeitet. Sämtliche Fahrer sind und werden zudem regelmässig durch die Polizei geschult.

Falls sie also einmal durch eine Feuerwehrsirene geweckt werden – wir tun dies nicht aus Spass.

Waldbrand an der Simmenfluh

17.-18.10.2017, Four Lüthi Thomas

Am Dienstagmittag wurde die Feuerwehr Simmenfluh durch die Polizei alarmiert. Es wurde Rauch an der Simmenfluh gemeldet. Rasch wurde ein Waldbrand durch die Meldung von zwei Wanderer bestätigt, welche eine Brandfläche von ca. 3m x 3m im Bereich des Chienberg gesehen haben. Zwei ortskundige Kader der Feuerwehr Simmenfluh machten sich sofort auf den ca. 1,5 stündigen Aufstieg zum Brandplatz. Derweil wurden die ganze Feuerwehr Simmenfluh und ein Löschhelikopter aufgeboten.

Durch den Wind und den trockenen Boden hat sich das Feuer rasch verbreitet und eine Ausdehnung von ca. 30m x 60m erreicht. Es wurde ein weiterer Helikopter aufgeboten, um mit Wasser aus dem nahen Simmenstauwehr, die Löscharbeiten aus der Luft voranzutreiben. Da sich die Brandstelle auf ca. 1300 m.ü.M. in steilem, unwegsamem Gelände befand wurden Spezialisten der Alpinen Rettung Schweiz zur Unterstützung und Sicherung der Löscharbeiten beigezogen. Diese sowie weitere vier Angehörige der Feuerwehr wurden mit einem Helikopter der REGA an den Brandplatz geflogen. Teile vom Samariterverein Wimmis wurden Aufgeboten für das Bereitstellen von Verpflegung für die Durchhaltefähigkeit der Einsatzkräfte. Auch Fachleute vom Kanton und der Gemeinde waren vor Ort.

Bei Einbruch der Nacht wurden 4000 Liter Löschwasserreserven sowie Beleuchtungsmaterial eingeflogen bevor die Helikopter abgezogen wurden. Eine Gruppe der Feuerwehr Simmenfluh machte sich zu Fuss auf den Weg um die Einsatzkräfte vor Ort abzulösen. Um 21.00 Uhr waren die meisten Brände gelöscht und die Einsatzkräfte wurden abgezogen. Drei Feuerwehrleute verbrachten die Nacht auf dem Berg und bekämpften weiter auftretende Glutnester. Um ca. 04.30 Uhr war das letzte Glutnest gelöscht.

Bei Tagesanbruch machten sich vier Feuerwehrleute auf den Aufstieg. Sie hielten weiter Brandwache und bereiteten den Rücktransport des Materials vor. Am Nachmittag wurde dieses dann ausgeflogen. Am Abend wurde die reguläre Feuerwehrübung gestrichen und dafür das umfassende Einsatzmaterial retabliert. Der Einsatz ist aus Sicht der Feuerwehr Simmenfluh gut verlaufen. Die Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen funktionierte ohne Probleme. Die Einsatzbereitschaft der aufgebotenen Feuerwehrleute und Samariter war ausgezeichnet. Das Waldbrandmaterial, welches erst in diesem Jahr beschafft und Ausgebildet wurde, hat sich im Einsatz bewährt.

Das Kdo der Feuerwehr Simmenfluh dankt allen Einsatzkräften für Ihren Einsatz!

Polizeibericht zum Löscheinsatz: 20171018_Wimmis_Loescheinsatz_Waldbrand_Simmenfluh  [PDF, 21.0 KB]

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Luft ist nicht gleich Luft – Abgabe von Medizinalsauerstoff

02.10.2017, Four Lüthi Thomas

Im Einsatzzug sind unsere Atemschutzträger eingeteilt. Also diejenigen Feuerwehrleute welche mit Schutzgeräten für die Atmung versehen in verrauchte oder gar brennende Räume gehen. Welche erste Hilfemassnahmen bei Rauchvergiftungen zu ergreifen sind, wurde bei einer gemeinsamen Übung mit dem Samariterverein thematisiert. Nach einer Einführungstheorie zum Thema "Atemwege und Sauerstoffabgabe" wurde praktisch auf mehreren Posten gearbeitet. Dabei wurde neben der Abgabe von Sauerstoff und der Handhabung vom Pulsoximeter auch das BLA-AED (Wiederbelebung) repetiert.

Besuch des 160-jährigen Geburtstages der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Kulmbach

22.-25.09.2017, Lt Jeremias Frank

Nachdem eine Abordnung der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Kulmbach uns zum Tag der Feuerwehr in Wimmis besucht hatte, war es nun an der Zeit einen Gegenbesuch abzustatten.

Wir wurden hochoffiziell von der Feuerwehr Kulmbach zu ihrem 160-jährigen Gründungsfest eingeladen. Da die Einladung für uns eine grosse Ehre war, war klar, dass wir mit einer starken Abordnung nach Kulmbach fahren werden. Gesagt; getan: am 22.09.2017 ging es los. Mit einem von der Zivilschutzorganisation Niesen, (herzlicher Dank an den stv. Kommandanten der ZSO Niesen, Bruno Spring) zur Verfügung gestellten Personentransporter und einem PKW starteten wir um 08:00 Uhr vom Viehschauplatz Reutigen aus nach Oberfranken. Wir sind mit zwei Fahrzeugen gefahren, da unser stv. Kommandant und seine Frau nach dem Besuch in Kulmbach noch zwei Wochen Ferien in Oberfranken verbrachten. Nach diversen Staus, zähflüssigem Verkehr und einigen Pausen schlugen wir um ca. 18:00 Uhr im „rot“ in Gärtenroth auf. Zimmer beziehen, essen, was trinken und dann vorbereiten für den Samstag, so unser Restprogramm am Freitag.

Samstag am Morgen dann das erste Highlight, der Besuch der „Sudbräu“ in Frankenberg bei Kulmbach. Wir konnten eine super coole und originelle Führung mit anschliessender Bierprobe durch den Braumeister himself, Matthias Lauterbach geniessen. Nach der Brauereiführung und einem kurzen Zwischenstopp zum Einkaufen, ging es dann in das Feuerwehrzentrum Kulmbach. Die Bezeichnung Feuerwehrzentrum trifft den Nagel auf den Kopf, an einem Standort ist alles konzentriert was eine grosse Feuerwehr braucht. Von der Atemschutzausbildung bis zur Höhenrettung sind alle Möglichkeiten für Übung und Ausbildung vorhanden. Eigene Werkstätten für Fahrzeuge, Geräte, Atemschutz, Funk und Bekleidung sind genauso vorhanden, wie grosse Ausbildungsräume, Räume für die Kommandanten, die Verwaltung und die Jugendfeuerwehr. Auch für das Gesellige ist in Form des „Floriansstübla“ gesorgt. Imposant war auch der gesamte Fuhrpark, verfügt die Feuerwehr der Stadt Kulmbach doch über 15 Einsatzfahrzeuge (darunter 2 Drehleitern) und 6 Anhänger.

Wir wurden von allen sehr herzlich, überaus freundlich und zuvorkommend empfangen, begrüsst und begleitet. Hier unser herzlicher Dank stellvertretend für alle Angehörige der Feuerwehr Kulmbach an den 1. Vorsitzenden Benno Pieger und die beiden Kommandanten Heinrich Poperl und Michael Weich mit ihrer Mannschaft. An dieser Stelle wollen wir uns auch beim Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Herrn Henry Schramm und dem 3. Bürgermeister Herrn Frank Wilzok und allen politischen Würdenträger für die herzliche Begrüssung bedanken.

Nachdem wir einen sehr spannenden Nachmittag mit vielen verschiedenen Schauübungen geniessen durften, ging es in die Stadt zur Kellerführung. Thorsten Olbrich erwartete uns und die Saalfelder Kameraden schon am weissen Turm und führte uns in einer spannenden und unvergleichlichen Form durch die riesigen Keller im Burgberg, inklusive der Geschichten um die schwarze Frau. Danke Thorsten dafür! Die Zeit verging einfach viel zu schnell. Nach der Kellerführung wurden wir von unseren Kulmbacher Freunden in die „Stadtschänke“ zu einem zünftigen fränkischen Nachtessen eingeladen. Den Abend haben wir dann in verschiedenen Kneipen in Kulmbach ausklingen lassen.

Am Sonntag früh dann ein weiterer Höhepunkt für uns, der ökumenische Blaulichtgottesdienst im Feuerwehrzentrum inklusive Weisswurstfrühschoppen. Wir kennen das so nicht und dementsprechend interessant und spannend war dieser Gottesdienst für uns. Die einen oder anderen Worte der drei Gottesvertreter hinterliessen bei einigen von uns Spuren. Was aber vor allem auch imponiert hat, war die Tatsache, dass in Stadt und Landkreis Kulmbach alle Hilfsorganisationen an einem Strick ziehen und eng zusammenarbeiten nach dem Slogan „Helfen im Team“.

So eine Fahrt soll natürlich auch den Horizont erweitern, also bekamen wir durch die beiden Kreisbrandmeister Peter Hochgesang und Jan Passing, sowie durch den Gruppenführer Florian Pieger eine Einweisung in der Wasserförderung. Die Aufgabe war, Herstellung eines Wasserbezugsortes aus einem Fallmantel- und einem Unterflurhydrant. Nach kurzer Einweisung konnten wir relativ schnell eine erfolgreiche Rückmeldung geben und Wasser beziehen. Einige von uns konnten währenddessen das Ganze von Oben betrachten. Sie wurden von Timo Igler mit der Drehleiter auf knapp 30m hochgefahren und konnten die Aussicht geniessen. Der Sonntagnachmittag stand dann ganz im Zeichen des Sightseeings. Wir sind mit dem „Plassenburg Express“ auf die Burg gefahren und haben uns das imposante Bauwerk aus der Nähe anschauen können. Anschliessend ging es zum Eis essen, Kaffeetrinken usw. auf den Kulmbacher Marktplatz. Nach einer Runde durch die Stadt stand dann das Nachtessen in unserem Hotel an. Hier liessen wir den Abend gemütlich ausklingen um fit für die Rückfahrt am nächsten Tag zu sein. In diesem Zusammenhang auch ein herzlicher Dank an Holger Sattler mit seinem Team vom Hotel, Restaurant „rot“ in Gärtenroth. Wir haben uns bei Dir sehr wohlgefühlt!

Montag dann die Rückreise welche erst mit einer kleinen Verzögerung beginnen konnte, da unser Fahrer verschlafen hatte. Mit dabei bei diesem unvergesslichen Event waren: Rolf und Sonja Mühlheim, Thomas und Marcia Kernen, Daniel Bruni, Hans Peter Künzi, Ismael Wyss und Frank Jeremias.
Zum Schluss wollen wir uns noch ganz herzlich bei der Führung der Feuerwehr Kulmbach und allen Angehörigen der Feuerwehr Kulmbach bedanken, ihr habt uns ein unvergessliches Erlebnis beschert und wir freuen uns schon heute riesig wenn es heisst, „Willkommen Feuerwehr Kulmbach“ im Berner Oberland in der Schweiz!

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Zweiter Family Day

09.09.2017, Four Lüthi Thomas

Das Wetter am Samstag war nicht so toll. Dennoch trafen sich etliche Feuerwehrleute mit ihren Angehörigen beim Magazin in Wimmis zum gemeinsamen Family Day. In geselliger Runde wurde geplaudert und die Fahrzeuge konnten besichtigt werden. Besonderen Spass hatten die Kinder die sich als kleine Feuerwehrleute versuchen konnten. Ihr künstlerisches Geschick zeigte die Familie von AdF Gfr Bachmann mit einer tollen Feuerwehr-Torte und dem kleinen Feuerwehr-Fuhrpark. Das Kommando dankt allen die diesen tollen Tag mitgestaltet haben!

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Fahrerausbildung 3.5t

07.09.2017, Four Lüthi Thomas

Es hat sich gezeigt, dass es ein Bedürfnis aus der Mannschaft heraus ist, auch gezielt mit den Kleinfahrzeugen der Feuerwehr Simmenfluh zu üben. So organisierte der Chef Fahrer und sein Stv eine spezifische Übung. Hier wurde eingangs der Begriff der Dringlichkeitsfahrt mit Blaulicht und Horn thematisiert. In einem Ersten praktischen Teil wurden die Cockpits eines jeden Kleinfahrzeugs angeschaut und jeder Knopf ausprobiert. Der zweite Praktische Teil bildete eine Kollektivfahrschule. Hier wurde auch das Fahren und Umhängen der Anhänger geübt.

Neues Material Waldbrandbekämpfung eingeführt

05.09.2017, Four Lüthi Thomas

Das Thema der Modulübung 6 wurde durch den Chef Ausbildung angepasst. Denn die Feuerwehr Simmenfluh verfügt neu über ein Sortiment zur Waldbrandbekämpfung. Damit dieses Gerät auch korrekt angewendet werden kann, wurde es an der Modulübung vorgestellt. Schnell wurde allen Teilnehmer der Übung die Einfachheit und Effektivität vor Augen geführt. Natürlich wurde das Material auch gleich ausprobiert.  Auf einem Zweiten Posten wurde zum Thema Elementarereignis mit einfachen Mittel ein Gewässer umgeleitet. Die gesamte Modulübung fand zum ersten Mal auf dem Gemeindegebiet Zweiselberg statt. Bei der Gelegenheit gab auch der Ressortvorsteher der Gemeinde den Feuerwehrleuten die Ehre.

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Samariter über das Betreiben einer Betreuungsstelle

04.09.2017, Four Lüthi Thomas

Die Elementarereignisse mit Erdrutschen aus den Nachrichten zeigen das Szenario: Betroffene müssen rasch evakuiert und an einen anderen Ort gebracht werden. Doch wohin? Für langfristige Lösungen ist das GFO der Gemeinde zuständig. Doch als Überbrückung für die ersten Stunden kann der Samariterverein einspringen. Das Errichten einer Betreuungsstelle in sicherer Entfernung von einem Ereignisplatz ist auch ein Task den sich die Feuerwehr Simmenfluh von Ihrem Partner, dem Samariterverein Wimmis, wünscht. Zum ersten Mal wurde dies nun in einer Samariter-Monatsübung trainiert. Nach dem Einrücken im Feuerwehrmagazin Wimmis und einer kurzen Einführung in die Übung wurden die Samariter mit Fahrzeugen der Feuerwehr und mit Privaten PWs nach Reutigen verschoben. Der Auftrag für die Samariter lautete: Errichten einer Betreuungsstelle im Schulhaus Reutigen. Das Material dazu wurde ab dem Samariteranhänger bezogen. Rasch wurde der Empfangsbereich mit Einweisung und Eintrittskontrolle aufgestellt. So war man auch bereit als bald die ersten Patienten eintrafen.

Die Betreuungsstelle selbst wurde so eingerichtet, dass mehrere Personen sitzen und mit Getränken und Snack's versorgt werden können. Daneben wurden Liegestellen bereitgestellt, sowie ein Erste-Hilfe Posten für das Versorgen von kleinen Verletzungen aufgebaut. Mehrere zu betreuende Personen, teils verwirrt oder mit leichten Verletzungen wurden sodann von der Feuerwehr angeliefert. Obwohl die Betreuungsstelle zum ersten Mal in Betrieb war lief alles hervorragend. Davon konnten sich auch der Kommandant der Feuerwehr Simmenfluh und sein Stellvertreter bei einem Besuch selber überzeugen.

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Neuer Schriftzug für Kleinfahrzeuge

30.08.2017, Four Lüthi Thomas

Seit heute haben das Ersteinsatzfahrzeug und das Modulfahrzeug einen neuen Schriftzug. Gross und prägnant ist nun auch lesbar, dass es sich um Fahrzeuge der Feuerwehr handelt.

Test neue Brandschutzkleidung

19.08.2017, Lt Jeremias Frank

Das Jahr 2017 steht ganz im Zeichen der Beschaffung neuer Brandschutzkleider. Nachdem wir 2015 fusioniert haben, mussten wir feststellen, dass ein Grossteil unserer Brandschutzkleider weit über 10 Jahre alt, und somit am Ende ihrer Lebensdauer angelangt ist. Der Ersatz unserer derzeitigen Brandschutzkleider ist definitiv kein „Nice to have“. Verschiedene Einsätze und Übungen haben gezeigt, dass unsere Klamotten nicht mehr zeitgemäss und vor allem nicht mehr sicher sind. Das hat sich in Form von durchnässten Kameraden, Brandblasen nach Hitzeeinwirkung und Brandrückständen unter der Kleidung nach Einsätzen usw. gezeigt. Kurz gesagt, es ist definitiv Zeit für den Ersatz.

Im Auftrag des Kommandos wurde eine Beschaffungsgruppe eingesetzt, bestehend aus: stv. Kommandant Hptm Rolf Mühlheim, Chef Material Lt Frank Jeremias, Chef Atemschutz Lt Marc Cardi, Chef Ausbildung Oblt Thomas Kernen und Chef Fahrer Oblt Daniel Bruni. Wir haben es uns nicht leicht gemacht. Zuerst wurde ein Pflichtenheft mit nicht weniger als 60 Anforderungen erstellt, danach ging es an die Marktevaluation vor allem auf der Suisse Public. Nachdem sich mehrere Lieferanten bereit erklärt hatten auf Basis des Pflichtenheftes Offerten einzureichen, wurden von der Beschaffungsgruppe diese Offerten geprüft und mit Hilfe einer Nutzwertanalyse die drei in Frage kommenden für einen Test eingeladen. Insgesamt wurden drei Testtage mit nicht weniger als 55 verschiedenen Testpunkten durchgeführt. Jeder der Gruppenmitglieder musste auf einem Erfassungsblatt seine Bewertung eintragen. Diese wurden dann in einer Einflussgrössenmatrix verarbeitet. Im nächsten Schritt wurden die Nutzwertanalyse und die Einflussgrössenmatrix miteinander verschmolzen. Daraus ergibt sich dann die Empfehlung der Beschaffungsgruppe hinsichtlich der neuen Brandschutzkleider.

Wir haben den Aufwand bewusst so gross gewählt, da die neuen Brandschutzkleider unsere Kameradinnen und Kameraden in Einsatz und Übung optimal schützen müssen. Ziel unserer Arbeit war immer, alle AdF gesund wieder vom Einsatz mit nach Hause zu bringen. Auch die Verantwortung gegenüber unseren Geldgebern verlangt einen transparenten und nachvollziehbaren Entscheidungsprozess. Diesem wurde mit dem von uns gewählten Verfahren absolut Rechnung getragen. Nun, welche Kleidung wir empfehlen wird an dieser Stelle noch nicht bekannt gegeben, ein bisschen Spannung soll ja auch noch dabei sein!

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Einsatz statt Übung

18.08.2017, Four Lüthi Thomas

An diesem Freitag stand für die Anwärter die zweite Rekrutenübung auf dem Programm. Thema davon ist das Vorstellen der Fachvertiefung Atemschutz und Maschinisten sowie das persönliche Gespräch über die weitere Laufbahn in der Feuerwehr Simmenfluh. Beim Einrücken in die Magazine Wimmis und Reutigen kam es jedoch zuerst ganz anders. Kurz zuvor hat ein Sturm gewütet und auf der Strasse zwischen Reutigen und Wimmis lagen mehrere umgestürzte Bäume. Die Feuerwehr Simmenfluh wurde alarmeiert. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter wurden spezialisierte AdF mit Holzermaterial aufgeboten. Für die Totalsperrung der Simmentalstrasse wurden nun die Anwärter, unter der Führung von Kader der Feuerwehr, eingesetzt. Naben dem Räumen der Strasse gab es für die Feuerwehr Simmenfluh noch weitere Aufgaben. Ein Fahrzeug wurde von einem Baum touchiert. Die Polizei wurde beigezogen und die Fahrerin wurde betreut. Bei einem Gebäude in Strassennähe wurden Ziegel gelöst welche eine Gefahr darstellten. Unter Verwendung der Sicherungsmassnahmen wurde die Gefahr beseitigt. In einem Firmenareal gab es Schäden durch mehrere Umgestürzte Bäume. Hier wurde Abgeklärt das sich keine Personen zu Schaden gekommen sind. Zurück im Magazin wurden für die Anwärter die Themen der geplanten Rekrutenübung in abgekürzter Form durchgeführt bevor es zu einem keinen Imbiss zur Stärkung ging.

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Ortskenntnis mit der Nitrochemie AG

10.08.2017, Four Lüthi Thomas

Ein Vorteil jeder Miliz-Ortsfeuerwehr ist es, dass die Angehörigen der Feuerwehr die jeweiligen Lokalitäten kennen. Wege, Strassen, Wälder und Gebäude sind weitgehend bekannt. Bei der Kaderübung zusammen mit der Betriebswehr der Nitrochemie AG wurden trotzdem noch viele neue Flecken entdeckt. Unter Fachkundiger Führung vom Kommandant der Betriebswehr wurden die Aussenstandorte abgefahren. Von zentraler Bedeutung waren dabei die Wasserbezugspunkte. Bei der anschliessenden Aussprache zwischen dem Kader der Feuerwehr Simmenfluh und der Betriebsfeuerwehr Nitrochemie AG konnte festgehalten werden, dass die Zusammenarbeit weitgehend positiv verläuft.

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Im Einsatz wegen Wespen

04.08.2017, Four Lüthi Thomas

Momentan rückt die Gruppe für Insekteninterventionen der Feuerwehr Simmenfluh häufig aus. Primär wegen Wespen, welche in diesem Jahr sehr aktiv sind. Dabei gibt es Situationen bei denen der Zugang zum Wespennest erschwert ist. Bei einem der letzten Einsätze musste auch das neu eingeführte Rückhalteset verwendet werden. Weitere Informationen zum Thema Insektenintervention finden Sie unter dem Kapitel „Dienstleistungen“.

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Kontrolle wegen Ölspur

03.08.2017, Four Lüthi Thomas

Der Kdt Feuerwehr Simmenfluh wurde wegen einer Ölspur in Reutigen alarmiert. Beim Eintreffen hat der Verursacher die Ölspur bereits eingestreut und der Wegmeister nahm mit der Wischmaschine auf. Die Feuerwehr wurde nur alarmiert weil der Ölbinder ausgegangen war. Der Kdt hat dann korrekterweise noch den Sonderstützpunkt Ölwehr beigezogen.

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Verkehrsregelungssortiment für Einsatzleiterfahrzeug

02.08.2017, Four Lüthi Thomas

Die Erfahrungen aus den letzten Einsätzen haben gezeigt, dass der Einsatzleiter der mit dem Einsatzleiterfahrzeug rasch als Erstes auf dem Ereignisplatz eintrifft, nach einer Erkundung als ersten Schritt meist eine Absperrung errichten will. Für das entsprechende Material musste er bislang auf die weiteren Einsatzfahrzeuge warten. Neu verfügt das Einsatzleiterfahrzeug über faltbare Signalisationskegel sowie ein kleines Verkehrsregelungssortiment für die ersten Minuten.

Vier Pfoten – Notfallsticker

24.07.2017, Four Lüthi Thomas

In Zusammenarbeit mit der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN entwickelt der Schweizerische Feuerwehrverband Notfallsticker und Notfallkarten für Haustierbesitzer. Mit dem Sticker an den Haustüren erkennt die Feuerwehr sofort ob sich in dem Gebäude Tiere befinden. Das Produkt gelangt anfangs August in den Verkauf.
www.save-my-pet.ch
Factsheet_Nofallsticker_Haustierbesitzer  [PDF, 34.0 KB]
SwissFire_Notfall-Tierrettung_Infoflyer_d  [PDF, 2.00 MB]

Diverse Unwettereinsätze am 19.07. und 21.07.2017 

Lt Frank Jeremias

Am 19.07.2017 und 21.07.2017 wurde jeweils die Kompetenzgruppe der Feuerwehr Simmenfluh mit dem Stichwort B1, Unwetter, Reutigen; Wasser im Keller aufgeboten. Aufgrund von Starkregen und Sturm waren am 19.07.2017 bereits zwei Kader zur Kontrolle von Strassen und Gräben unterwegs. Just nachdem die Stockentalstrasse von Dachziegeln und diversen Ästen befreit war, alarmierte die REZ die Kompetenzgruppe zur Unwetterbekämpfung. Zwei Minuten nach dem Alarm waren wir bereits vor Ort um die Lage zu beurteilen. Aufgrund der vorgefundenen Lage (Keller ca. 30cm unter Wasser, Schlamm im 1.OG) wurde beschlossen mehrere Wassersauger und Tauchpumpen zum Einsatz zu bringen. Nach drei Stunden waren die Arbeiten beendet und die Einsatzstelle wurde an die Bewohner übergeben. Leider traf es die gleiche Liegenschaft am 21.07.2017 erneut. Auch hier kam wieder der Wassersauger zum Einsatz.
Die Kontrolle der Gräben wurde parallel weitergeführt.

Materialdienst und neuer FW Simmenfluh Shop

19.07.2017, Four Lüthi Thomas
Heute hat die Materialgruppe ihren monatlichen Dienst durchgeführt. Dabei wurden unter anderem auch die Rückhaltesets geprüft und inventarisiert. Zeitgleich wurde der neue Shop eröffnet. Hier haben Angehörige der Feuerwehr Simmenfluh die Möglichkeit zusätzliche Ausrüstungsgegenstände und Kleidungsstücke zu kaufen. Alles mit dem Logo der Feuerwehr Simmenfluh.

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Hand in Hand – Feuerwehr und Samariter üben Erste-Hilfe

04.07.2017, Four Lüthi Thomas

24 Feuerwehrleute und 14 Samariter nahmen an der gemeinsamen Übung im Magazin Wimmis teil. Geübt wurde sowohl im Gebäude, als auch rundherum. Absolviert wurden drei Posten. Beim ersten Posten wurden die theoretischen Grundlagen von Verbrennungen, sowie die korrekten Sofortmassnahmen aufgefrischt. Der zweite Posten befasste sich mit dem Kennenlernen vom Samariteranhänger. Mit diesem Anhänger gelangt das Material für ein Verwundetennest auf den Schadenplatz oder es kann ein rückgeschobener Betreuungsposten eingerichtet werden. Der übersichtlich eingeräumte Anhänger verfügt unter anderem über persönliche Schutzausrüstung, Verbandmaterial, Bahren und Wolldecken. Aber auch ein Notstromgerät für die Beleuchtung sowie die Möglichkeit zum Zubereiten von Kaffee und Tee sind vorhanden. Der Transport vom Samariteranhänger erfolgt durch die Feuerwehr. Auf dem dritten Posten hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit den Inhalt der First Responder Rucksäcke zu erforschen. An vier Fallbeispielen konnte im Anschluss die persönliche Kenntnis in erster Hilfe unter Verwendung der Rucksäcke unter Beweis gestellt werden. 

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Bordcomputer für Einsatzleiterfahrzeug

03.07.2017, Four Lüthi Thomas

Unsere Einsatzleitung hat neu die Möglichkeit bereits direkt am Schadenplatz auf digitale Daten, E-Mail und Internet zuzugreifen. Möglich macht dies ein Computer der auf dem Fahrzeug mitgeführt wird. So lassen sich ohne Zeitverzug Informationen beschaffen und auch Berichte und Rapporte können direkt vor Ort erfasst werden.

 

Einsatz wegen ausgelaufenem Öl

29.06.2017, Four Lüthi Thomas

Mitte Nachmittag wurde der Einsatzzug alarmiert. Grund war eine kleine Menge Öl, welche beim Ausstellplatz nahe der Simmewehr im Brodhüsi im Erdreich versickerte. Ausgelaufenes Öl kann nahe bei Gewässern bereits in kleinen Mengen grosse Schäden an der Umwelt anrichten. Zusammen mit Polizei und Spezialisten vom Ölwehrstützpunkt wurde die Lage geklärt.
  

Hauptübung zusammen mit Betriebswehr Nitrochemie

16.06.2017, Four Lüthi Thomas

Die Übungsannahme zeigte folgendes Szenario: Während des Entladens von Holzschnitzel ist der LKW in Brand geraten. Ausbereitung zu Glimmbrand im Schnitzelsilo. Massive Rauchentwicklung in der Fernheizzentrale. LKW Fahrer verletzt. Drei Personen, darunter der Kaminfeger, sind in der Heizzentrale vermisst. Das Szenario stellte die Einsatzleitung vor die Herausforderung, die vielen Mittel der Feuerwehr Simmenfluh und der Betriebswehr Nitrochemie auf dem engen Ereignisraum so zu positionieren, dass es zwar kurze Einsatzdistanzen gab, sich die Fahrzeuge jedoch nicht gegenseitig blockierten. Dies wurde mit einer strickten Einweisung und einer Verkehrsregelung umgesetzt. Bei der Bewältigung stand im Zentrum, die Kräfte beider Wehren gemeinschaftlich zum Einsatz zu bringen. Dies gelang und wurde dann bei der Übungsbesprechung als positiver Punkt gelobt. Wo vor Jahren noch keine Durchmischung stattfand, arbeiteten heute alle Beteiligten Hand in Hand. Und das mit Erfolg! Davon konnten sich auch die Gäste überzeugen, welche vom Kommandanten Simmenfluh durch die Übung geführt wurden.
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Einsatz Ölwehr

16.06.2017, Lt Jeremias Frank

Am 16.06.2017 um 05:46 wurde die Kompetenzgruppe der Feuerwehr Simmenfluh mit dem Stichwort D1, Zwieselberg, Allmend, PW auf Stein gefahren, Öl läuft aus, alarmiert. Bei Eintreffen am Schadenplatz wurde festgestellt, dass sich ein PKW die Ölwanne aufgerissen hatte und dadurch Motorenöl ausgelaufen ist.Umgehend wurde die Ausbreitung des Öls gestoppt und das bereits ausgelaufene Öl gebunden. Da nicht sicher war, ob Öl ins Erdreich gelangt war, wurde zur Abklärung der Einsatzleiter des Sonderstützpunktes Thun aufgeboten. Nach Absprache zwischen dem EL Thun und dem EL Simmenfluh wurde am Rand der Strasse Erdreich abgetragen und zur Entsorgung übergeben. Im Einsatz standen folgende Fahrzeuge: ELF, EEF, TLF Reutigen, PIO. Der Einsatz wurde gegen 09:00 beendet.
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Einsatz wegen Leitungsbruch

03.06.2017, Lt Jeremias Frank

Die Kompetenzgruppe Feuerwehr Simmenfluh wurde am 03.06.2017 um 12:49 mit dem Stichwort: B1, Wasserschaden, Wimmis, Niederfeldweg, Büro unter Wasser nach Leitungsbruch, alarmiert. Ausgerückt wurde mit dem Einsatzleiterfahrzeug, dem Ersteinsatzfahrzeug und dem TLF Reutigen. Vor Ort stellte sich die Lage etwas anders dar als in der Alarmierung, es wurde eine unterwasserstehende KFZ Werkstatt mit Büro und Öltankraum angetroffen. Da das Wasser mit Rückständen aus dem Werkstattbetrieb verunreinigt war, wurde zur Abklärung noch der Einsatzleiter des Öl- und Chemiewehrstützpunktes Thun durch unseren EL aufgeboten. Nach Absprache der Einsatzleiter mussten keine speziellen Massnahmen ergriffen werden. Unter Zuhilfenahme von zwei Wassersaugern und mehreren Wasserschiebern wurde das Ereignis abgearbeitet. Nach Abschluss der Arbeiten wurde noch ein Lufttrockner aufgestellt. Der Einsatz war nach ca. drei Stunden für die Feuerwehr Simmenfluh beendet. 

 

 

Sperrung nach Verkehrsunfall im Brodhüsi

28.05.2017, Four Thomas Lüthi

Am Sonntagnachmittag löste sich auf der Hauptstrasse im Brodhüsi auf der Höhe vom Restaurant Sternen ein Anhänger vom Zugfahrzeug. Der Anhänger touchierte einen Telefonmast, bevor er an einer Böschungsmauer zum Stillstand kam. Der Holzmast kippte um und fiel dabei auf ein geparktes Auto. Wegen der blockierten Strasse sowie ausgetretener Flüssigkeit wurde die Feuerwehr Simmenfluh aufgeboten. Die Hauptstrasse zwischen Wimmis und Reutigen wurde gesperrt und der Verkehr umgeleitet.

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Schwellbrand bei Cheminee

20.05.2017, Four Thomas Lüthi

Wegen einem Schwellbrand in einem Cheminee in einer Liegenschaft in Reutigen wurde kurz vor dem Mittag die gesamte Feuerwehr Simmenfluh aufgeboten. Bei der Lokalisierung des Brandherdes kam die Wärmebildkamera zum Einsatz. Die Situation konnte durch die Feuerwehr gelöst werden. Zur Sicherung wurden im Laufe des Tages mehrere Nachkontrollen durchgeführt.

Grossereignis in Wimmis – GFO Übt den Ernstfall

11.05.2017, Four Thomas Lüthi

Das Gemeindeführungsorgan kommt zum Einsatz, wenn ein Ereignis mit einer gewissen Grösse eintritt. Ereignisse wie Hochwasser, Felsstürze und Erdrutsche wurden bei einer grossen Stabsübung durchgespielt. Dabei wurde auch das Kader der Feuerwehr Simmenfluh aufgeboten. Sie errichteten 1:1 ein Kommandoposten Front und hielten ständig Kontakt zu der Einsatzleitung GFO. Die Feuerwehr hatte simuliert, Verkehrsumleitungen zu erstellen, Wasser zu pumpen und Evakuationen zu unterstützen. Alle Aufträge konnten rasch erfüllt werden und der Einsatz der Mittel war allzeit gut geführt. Dennoch waren alle froh, dass es nur eine Übung war!

 

GAMS – Vorgehen bei ABC Ereignissen

10.05.2017, Four Thomas Lüthi

Im Modul 4 wurde das Verhalten bei ABC Ereignissen thematisiert. Auf dem Viehschauplatz in Reutigen wurden bei einem Posten fleissig Gefahrensymbole gelernt und Stoffe zugeordnet. Eine andere Gruppe bewältigte ein Szenario mit einem Unfall mit Gefahrengüter. Dabei wurde die GAMS-Regel praktisch umgesetzt. G - Gefahr erkennen, A - Absperren, M - Menschen retten, S - Sonderkräfte anfordern.

   

Doppelübung am Feuer

06.05.2017, Four Thomas Lüthi

Immer wieder speziell ist die „Heissausbildung“ der Ausbildungstag im regionalen Ausbildungszentrum Thun. Hier hatten die Mitglieder der Feuerwehr wieder einmal die Gelegenheit richtiges Feuer zu bekämpfen. Interessant war dabei die Wirkung der Löschmittel zu testen und erleben. Der Einsatzzug und der Löschzug übten getrennt voneinander. Der Einsatzzug mit den Atemschutzträger kam am Vormittag zum Zug und ging bei den Übungen auch in den Innenangriff. Der Löschzug übte am Nachmittag auf den Posten „Fassadenbrand“ und „Kleinlöschmittel“.

Besonders für die Rekruten im Löschzug war es spannend, was es doch Ihr erster Kontakt mit richtigem Feuer.

Modul Motorspritze

25.04.2017, Four Thomas Lüthi

Heute absolvierte der Einsatzzug das Modul 3 zum Thema Motorspritze. Auch wenn es in der Feuerwehr speziell ausgebildete Maschinisten gibt, welche dieses Gerät bedienen können, so muss doch auch jeder AdF über das Basiswissen im Umgang mit der Motorspritze verfügen. Dies wurde nach dem Prinzip „Mitmachen“ an zwei Motorspritzen nahe der Fischzucht in Reutigen geübt. Als weiteres Thema vom Abend wurde mit improvisierten Mittel ein Ausgleichbecken erstellt. Überraschend schnell war ein Behältnis für ca. 2000 Liter Wasser bereit. Es gab auch wichtige Hinweise zum Materialtransport und dem Arbeiten mit dem Helikopter.

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Brand Heizungsraum

19.04.2017, Four Thomas Lüthi

In der Nacht auf Mittwoch ist in einem Heizungsraum eines Wohnhauses in Reutigen ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner konnten den Brand löschen. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit fünf Mann der Kompetenzgruppe zur Absicherung aus. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde die Brandlage geprüft und Löschwasser wurde aufgesaugt.

Brand Grillstelle Herrenmätteli

31.03.2017, Four Thomas Lüthi

Als Letztes haben wir über die Fahrerausbildung mit den Kleinfahrzeugen berichtet. Bereits heute kamen genau diese Fahrzeuge zum Einsatz. Beim Grillfest einer Gruppe hat die Überdachung der Grillstelle Herrenmätteli in Wimmis Feuer gefangen. Die Grillstelle ist für die grossen TLF nicht zugänglich. Nur mit den kleinen Fahrzeugen konnte der Ort erreicht werden. Eine Herausforderung für den Einsatzleiter war es daher, die richtigen Fahrzeuge an den richtigen Ort zu führen. So kam es dann auch zu der Situation, dass sich die Einsatzfahrzeuge auf dem Weg in die Stellungsräume mit Blaulicht und Signalhorn im Dorfzentrum kreuzten. Mit den Wassertanks der Kleinlöschfahrzeuge konnte das Feuer rasch gelöscht werden. 

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Fahrerübung 3.5t

30.03.2017, Four Thomas Lüthi

Der Chef Fahrer hat auch in diesem Jahr zwei Übungen speziell für die „kleinen“ Fahrzeuge geplant. Zielgruppe waren AdF welche nicht regelmässig Feuerwehrfahrzuge fahren. Schwergewicht der ersten Übung waren die Anhänger. Nach einem Theorieteil wurde jeweils an das Modulfahrzeug Wimmis und den Mannschaftstransporter Reutigen ein Anhänger gehängt. Bei der folgenden Probefahrt konnten sich die Fahrer abwechseln, so dass jeder AdF jedes Fahrzeug fahren konnte. Die vier Teilnehmer der Übung konnten durch die individuelle Betreuung der zwei Ausbildner sehr profitieren.

 

Brand Fassade bei Wohnhaus

29.03.2017, Four Thomas Lüthi

Am Mittwoch um kurz vor 19 Uhr ging ein Alarm über einen Hausbrand in Zwieselberg ein. Alarmiert wurde automatisch die ganze Feuerwehr Simmefluh und der Samariterverein Wimmis. Dazu noch die Stützpunkte Thun und Spiez. Als erstes vor Ort war ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Spiez welches sich per Zufall auf Probefahrt in der Nähe vom Brandobjekt befand. Wenige Minuten danach waren bereits 11 Einsatzfahrzeuge vor Ort. Das Feuer in der Fassade konnte rasch gelöscht werden.

Modulübung 2 – Das Einfache richtig tun – Das Richtige einfach tun!

07.03.2017 / 14.03.2017, Four Thomas Lüthi

In der Feuerwehr gehören der Sanitätsdient und der Rettungsdienst zum Basiswissen. So ist das Retten mittels Leiter eine Kernaufgabe welche jeder Feuerwehrmann beherrschen muss. Ebenso gehören erste Hilfe und Lebensrettende Sofortmassnahmen zu den Grundkenntnissen. Mit dieser Voraussetzung wurde die Modulübung 2 aufgebaut. Im Schulhaus Oberdorf Wimmis erwartete die Feuerwehrleute der Simmenfluh ein Postenparcours mit fünf Kurzübungen. Handeln war gefragt!

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Bei der Modulübung mit dem Löschzug wurden jeweils erfahrene Feuerwehrleute mit Rekruten zu Gruppen zu vier Mann zusammengestellt. So konnten die Neuen von den Alten lernen. Und es galt „learning by doing“! So wurde bei zwei Posten nicht nur die sichere Handhabung von verschiedenen Leitern besprochen sondern diese auch gleich bestiegen.

Die zwei Sanitätsposten wurden durch Ausbildner vom Samariterverein geleitet. Bei einem Posten entpuppte sich eine Alarmmeldung eines automatischen Brandmelders als Elektrounfall mit zwei Patienten. Beim richtigen Handeln gab es eine Kombination von Feuerwehrtechnik und dem Wiederbelebungsschema CPR/AED.

Beim nächsten Posten gab es eine Unfallsituation mit einem Sturz von einer Leiter. Hier kamen die First-Responder-Rucksäcke von den Fahrzeugen zu Anwendung. Bei der Bewusstlosenlagerung galt es das Wesentliche zu erkennen, dies logisch und richtig umzusetzen. Der Leitspruch „der Mundwinkel ist der tiefste Punkt vom Körper“ ist vielen bei der Übungsbesprechung als Lernpunkt des Abends geblieben.
      

Auch der Einsatzzug sah sich mit den gleichen Situationen konfrontiert. Auch hier wurden Fehler gemacht aus denen gelernt werden konnte.

Jeder konnte eine Erkenntnis mitnehmen. Hier eine Auswahl:

- Handschuhe schützen beim Leiterdeinst und bei der ersten Hilfe
- Materialkennnisse sind wichtig
- Rückweg freihalten – dir Türen schliessen automatisch
- Brutbindung ist nicht out
- Wenn man den Lichtschalter drückt sieht man etwas
- Eigensicherheit zuerst!
- Keine Experimente - das machen, was man beherrsch
- Der Mundwinkel ist der tiefste Punkt vom Körper bei der Bewusstlosenlage

    

Geländefahrtraining mit TLF bei Nacht

14.03.2017, Four Thomas Lüthi

Als Fahrer von einem Tanklöschfahrzeug ist es wichtig, ein Gefühl für Grösse und Fahrverhalten dieses Gefährts zu entwickeln. Als Angehörige der Milizfeuerwehr sind nicht alle Fahrer tagtäglich mit über 12 Tonnen unterwegs. Das bessere Kennenlernen unter besonderen Bedingungen war das Ziel bei der letzten TLF-Fahrerübung.

Geübt wurde praktisch und zwar auf einem anspruchsvollen Geländeparcours. Im Gandwald bei Reutigen trainieren normalerweise die Motorfahrer vom Militär. Doch an diesem Abend rollten die Löschfahrzeuge der Feuerwehr Simmenfluh durch die engen Kurven der steilen Waldstrassen. Unter Beobachtung der Fahrlehrer und Kader konnte bei einem Posten die Möglichkeiten und Grenzen an einem Steilstück von 45º getestet werden. Es war imposant zu sehen wie manövrierfähig sich die klobig anmutenden TLF zeigten. Die Fahrer und Beifahrer wechselten mehrmals die Funktion und tauschten auch die Fahrzeuge. So konnte an dem Abend jeder Fahrer Sicherheit auf beiden TLF der Feuerwehr Simmenfluh gewinnen.

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Neues Einsatzkonzept Samariter

06.03.2017, Four Thomas Lüthi

Mit den Anpassungen in der Gliederung und Alarmstufenplanung der Feuerwehr Simmenfluh wurde auch der Einsatz vom Samariterverein Wimmis angepasst. Das war dann auch das Hauptthema der Monatsübung vom Samariterverein. Diese fand aus aktuellem Anlass im Feuerwehrmagazin Wimmis statt. Zu Beginn informierte der Kdt Hans Rudolf Münger über die Gliederung und Einsatzdoktrin der Feuerwehr. Dann wurden die Neuerungen für den Samariterverein besprochen. Wie alle Feuerwehrleute rücken nun auch die Samariter bei einem Alarm ins Magazin ein. So kann der Einsatzleiter Feuerwehr die Samariter gezielter einsetzten. Neu gibt es eine „Kerngruppe Samariter“, welche bereits bei ausgewählten mittleren Ereignissen automatisch aufgeboten wird. Diese Samariter gewährleisten den Postendienst für die Einsatzkräfte und können nachrückende Samariter einweisen.
Ein wichtiges Thema ist die Alarmierung und die korrekten Rückmeldungen.

In einem zweiten, praktischen Teil wurden zwei Posten durchgeführt. Der Kdt Stv Rolf Mühlheim führte die Samariter in die Grundregeln vom Funken ein. Beim Fourier Thomas Lüthi wurden die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Simmenfluh vorgestellt und gemeinsam die mitgeführten Sanitätsmittel gesucht.

Mit Sondersignal durchs Dorf

04.03.2017, Four Thomas Lüthi

Als am Samstagnachmittag an die Kompetenzgruppe die Alarmmeldung von einem automatischen Brandmelder im Schulhaus Chrümig Wimmis einging, waren drei Kader der Feuerwehr gerade in unmittelbarer Nähe vom Magazin Reutigen. Aus diesem Grund rückten für die Abklärung vor Ort auch gleich zwei Fahrzeuge aus Reutigen aus. Mit Sondersignal entsprechend rasch vor Ort, konnte dann der Alarm schnell als Fehlalarm erkannt werden.

Alarmierung funktioniert!

02.03.2017, Four Thomas Lüthi

Anfang Woche wurde in enger Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Alarmierung die neue Organisation im Alarmstufenplan hinterlegt. Wesentliche Änderungen sind die Auflösung der Halbzüge, die Gliederung in einen Einsatzzug und einen Löschzug sowie die Anpassungen beim Dispositive der Samariter. Ob die Umstellung auch klappt, wurde bei einem Probealarm überprüft.

Dass es auch wirklich geklappt hat, wurde am nächsten Tag bestätigt. Wegen einer 4 Kilometer langen Ölspur in Reutigen wurde die ganze Feuerwehr Simmenfluh alarmiert.



Schneesport Abend

24.02.2017, Four Thomas Lüthi

Auch neben dem Feuerwehrdienst wird die Kameradschaft in der Feuerwehr Simmenfluh gelebt. So beim gemeinsamen Schneesportabend mit gemeinsamen Abendessen am Jaunpass. Danke den Orgenisatoren!



Erst die Arbeit und dann das Fondue!

15.02.2017, Four Thomas Lüthi

Die Arbeit mit dem Atemschutzgerät ist anstrengend und ungewohnt. Wer bei körperlicher Arbeit rasch ausser Atem kommt, bei dem sind die Sauerstofflaschen auch rasch leer. Daher üben die Männer und Frauen vom Atemschutz auch Ihre Fitness. So bei der letzten AS-Übung bei welcher unter anderem ein Marsch auf dem Programm stand. Dieser natürlich in voller Ausrüstung und im Atemschutzgerät.

Doch diese Leistung wurde dann auch belohnt! Bei Ankunft im Magazin wartete zur Stärkung ein gutes Fondue. Von diesem konnten auch der Kdt Stellvertreter und der Fourier probieren, als sie zu später Abendstunde von einem Kurs zurückkehrten. Dieser Kurs stand unter der Leitung der Alarmierungsstelle der Polizei sowie des Feuerwehrinstruktors und thematisierte die Optimierung der Alarmdispositive.

Hauptstrasse gesperrt - Sicherheit kommt an erster Stelle!

08.02.2017, Four Thomas Lüthi

Die erste Übung in diesem Jahr hat der Löschzug bestritten. Ohne grosse Theorie ging es sogleich in die ersten Einsatzübungen. Thematisiert wurde die Organisation beim Ereignisort. Hier ist der eigenen Sicherheit grosse Bedeutung zuzumessen. So sind das Absperren von Strassen und der Verkehrsdienst wichtige Sofortmassnahmen. Bei den Kurzübungen im Dorf und auf der Hauptstrasse durch Wimmis wurde das unmittelbar erlebt. So wurde auch die Hauptstrasse für einige Minuten gesperrt.
Die Feuerwehr Simmenfluh dankt allen Automobilisten für Ihre Geduld und Ihr Verständnis. Im Einsatz geht uns die Sicherheit über alles! Wir leisten unseren Feuerwehrdienst zugunsten unserer Einwohner aber wir wollen alle nach dem Einsatz auch unverletzt wieder zu unseren Familien nachhause! Daher danke dass Sie dem Verkehrsdienst der Feuerweher Folge leisten!
     

Autounfall – Fahrer verschwunden

05.02.2017, Four Thomas Lüthi

Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Simmenfluh für einen PbU (Personenrettung bei Unfällen) im Steinigand (Hauptstrasse Richtung Spiez) aufgeboten. Der Alarm wurde um 07:42 ausgelöst. Um 07:49 war das TLF Wimmis mit einem Maschinisten, einem Einsatzleiter und zwei AdF auf Platz. Der Pikettzug von Spiez war schon an der Unfallstelle. Einige Minuten später waren sechs weitere Personen der FW Simmenfluh mit drei Fahrzeugen auf Platz. Auch zwei Mitglieder vom Samariterverein Wimmis waren rasch vor Ort. Dazu kamen Einsatzkräfte der Polizei und vom Rettungsdienst. Die FW Simmenfluh hatte zwei Aufgaben: den Verkehr wechselseitig zu regeln und nach dem vermissten Lenker zu suchen. Der Pikettzug von Spiez hatte sich mit dem, auf dem Dach liegenden Fahrzeug beschäftigt und das Fahrzeug wieder auf die Räder gestellt. Es wurde festgestellt, dass keine Flüssigkeiten austraten. Danach hat der Einsatzleiter des Pikettzugs Spiez den Einsatz an die FW Simmenfluh übergeben und sich zurückgezogen. Die Suche nach dem Lenker blieb erfolglos und wurde im Anschluss durch die Polizei weitergeführt.
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„Wasser Marsch“ bei der ersten Rekrutenübung

02.02.2017, Four Thomas Lüthi

Sechs motivierte Rekruten sind bei der ersten Rekrutenübung der Feuerwehr Simmenfluh beim Magazin Wimmis angetreten. Auf mehreren Posten wurden Themen wie Hydrantendienst, Ölwehrstufe Ortsfeuerwehr sowie Einsatz vom TLF und KTLF angeschaut. Die Einsatzleiter, die die Posten vorbereitet haben, achten dabei auf eine zielgruppenorientierte Anlernstufe. Es wurde auch sofort praktisch gearbeitet und bereits nach wenigen Wiederholungen zeigten sich die jungen Rekruten geschickt im Rollen der Schläuche. Bei der Schlussbesprechung wurde ersichtlich, dass viele Ansätzen über Sicherheit, Schlauchmanagement und den generellen Einsatz in der Feuerwehr durch die Rekruten aufgenommen wurden. Es braucht noch viel Ausbildung, aber ein guter Grundstein konnte gelegt werden. Bravo und weiter so!

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Wasserleitung wieder gebrochen

31.01.2017, Four Thomas Lüthi

Erneut rückte die Gruppe Wimmis mit der Meldung Wasserrohrbruch aus. In der Tat handelte es sich um das gleiche Leitungsstück wie beim letzten Einsatz. Entsprechend schnell konnte das Wasser abgedreht werden. Unter Beleuchtung mit dem Lichtballon der Feuerwehr wurde durch einen lokalen Unternehmer die betroffene Leitung freigelegt.

Wasserleitung gebrochen

23.01.2017, Four Thomas Lüthi

Die Gruppe Wimmis musste heute zu einem Wasserleitungsbruch ausrücken. Vor Ort wurde der Wasserschieber gefunden und die lecke Leitung abgedreht. Das Wasser hat sich in den Kellern eines Mehrfamilienhauses ausgebreitet. Mit Pumpen und Wassersaugern wurden die Keller trocken gelegt.

Einkleidung der neuen Feuerwehrrekruten

18.01.2017, Four Thomas Lüthi

In diesem Jahr beginnen neun Anwärter ihren Dienst in der Feuerwehr Simmenfluh. Im Rahmen der Einkleidung wurden die Neulinge begrüsst. Zwei von ihnen haben bereits eine Feuerwehrausbildung absolviert. Aber auch sie müssen sich im Probejahr beweisen. Erneut ist auch wieder eine Frau mit dabei, die sich den Herausforderungen stellt. Der Kdt Stv wies zur Begrüssung noch einmal auf einige Punkte vom Feuerwehrdienst hin. Dann wurden die Bandschutzausrüstungen gefasst. Richtig los geht es dann schon bald bei der ersten Rekrutenübung!
Das Kommando der Feuerwehr Simmenfluh wünscht den neuen Anwärter alles Gute!

Vermeintlicher Brand am Niesen

06.01.2017, Four Thomas Lüthi

Ein von Thun aus beobachteter Brand am Niesen stellte sich nach Abklärung durch die Feuerwehr Simmenfluh als eine Konstellation zwischen dem Niesenlicht, dem Licht auf dem Stockhorn sowie einem Stern heraus. 
 

Verkehrsunfall in Reutigen

03.01.2017, Four Thomas Lüthi

Der erste Einsatz für die Feuerwehr Simmenfluh führte zu einem Verkehrsunfall nach Reutigen. Ein Personenwagen ist von der Strasse abgekommen und in einen Baum geprallt. Ausgelaufenes Getriebeöl wurde durch die Feuerwehr korrekt abgetragen und entsorgt.

09.01.2017: Übungen, Einteilungen Fahrer, Materialdienst 2017

Uebungsprogramm_2017  [PDF, 118 KB]
Einteilung_Fahrer_Uebungen_2017  [PDF, 48.0 KB]
Monatseinteilung_Fahrer_2017  [PDF, 5.00 KB]
Materialdienst_Magazin2017  [PDF, 65.0 KB]


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