Ausflug KUW 7 2025
KUW 7 auf lauten und leisen Spuren in Bern
In freudiger Erwartung reiste die Gruppe der KUW 7 Anfangs Juni gemütlich nach Bern. Durch die noch kühlen Gassen spazierten wir zum Münsterplatz. Bereits hier wurden zum ersten mal die Hirnwindungen gefordert. Unsere Pfarrerin, Sarah von Schuckmann stellte herausfordernde Quizfragen über das Münster, deren Antworten uns verblüfften! Die gut 100 m Turmhöhe mit über 300 Treppenstufen und die 400 jährige Bauzeit liess alle staunen! Nach dem ehrfürchtigen Entdecken des Münsterraumes fiel schon bald der Startschuss des Täufer-Stationenweges. Dieser führt um den Bereich des Münsters durch das Mattenquartier bis zum Ziel Nydeggkirche. Mit verschiedenen Posten anhand der Geschichte vom Täufer Jacob Baltzli bringt der Weg die BesucherInnen in die Zeit vor 500 Jahren. Der Weg war knifflig und spannend. Obwohl nicht alle Gruppen unserer KUW-Klasse den Weg ganz schafften, war der Spass gross, auch weil unbekannte Plätze von Bern entdeckt wurden. Versteckte Botschaften, Rätsel und Spiele zeigen jeweils die Route zum nächsten Posten. Leider hat ein Posten nicht funktioniert, aber das hat den Spass nicht gemindert.
Nach einem ausgiebigen Zmittag auf der Münsterplattform ging es zu den lauten Spuren in Bern-ins klingende Museum! Allerlei kuriose alte Blasinstrumente wurden vorgestellt. Danach durfte die Gruppe jegliche Blasinstrumente ausprobieren. Ich war fast neidisch, wie problemlos unsere Jugendlichen den grössten Blasinstrumenten wohlklingende Töne entlockt haben! Es wurde recht laut in diesen alten Kellerräumen des Museums!
Was wäre ein Stadtbesuch ohne Bummeln, Shoppen und Glacé? Dies hatte die Klasse zur freien Verfügung, bis es wieder auf die Heimreise ging!
Mit grosser Freude denke ich an diesen Tag, wie die Jugendlichen der KUW 7 sich gegenseitig geholfen und die Gemeinschaft genossen haben. Sie haben sich immer an alle Abmachungen gehalten, so kamen alle wieder wohlbehalten in Wimmis an! Merci an alle, die dabei waren!
Aus Berichten von Jugendlichen der KUW 7, Gertrud Gobeli